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Radon im Wasser

Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) enthält keinerlei Grenzwerte für Radon; eine Diskussion über die Aufnahme dieses Parameters wird zur Zeit aber geführt. In der Empfehlung 2001/928/Euratom der EU über den Schutz der Öffentlichkeit vor der Exposition gegenüber Radon im Trinkwasser wird als Referenzwert für Wasser, das im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit bereitgestellt wird, eine Konzentration von 100 Bq/l genannt, "bei dessen Überschreitung zu prüfen ist, ob Gegenmaßnahmen zum Schutz der menschlichen Gesundheit erforderlich sind. ... Erst bei Konzentrationen über 1.000 Bq/l werden Gegenmaßnahmen als aus Strahlenschutzgründen gerechtfertigt angesehen." Unabhängig davon stellt sich in Zusammenhang mit der Nutzung von Wasser die Frage nach der Radonexposition am Arbeitsplatz, die in der neuen Strahlenschutzverordnung geregelt wird.

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Letzte Änderung: 06. 07. 2012