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Analyse

Die Analyse soll den Umfang der Radonbelastung erfassen, die Bauausführung des Hauses bewerten und mögliche Radonquellen identifizieren.
Zunächst muss geklärt werden, wie viele und welche Räume innerhalb eines Gebäudes erhöhte Radonkonzentrationen aufweisen.
Die Bau- und Nutzungsbedingungen eines jeden Hauses sind unterschiedlich. Aus diesem Grund ist stets eine Einzelfallbetrachtung notwendig. Bei der Begutachtung ist die Verwendung einer "Checkliste" empfehlenswert, die u.a. folgende Punkte umfassen sollte:

  1. allgemeiner Zustand der Bausubstanz,
  2. Art und Zustand der Baukonstruktion - besonders im erdberührten Teil des Hauses,
  3. Vorhandensein von Leitungs- oder Installationsdurchführungen,
  4. Zustand von Decken und Türen.

Weiterhin ist zu prüfen, ob das Haus in einem Gebiet mit erhöhtem geogenen Radonpotenzial oder ehemals bzw. derzeitig noch umgehenden Bergbau liegt und ob andere Quellen wie beispielsweise Baumaterialien oder das Brauch- und Trinkwasser für die erhöhten Radonkonzentrationen im Gebäude als Ursache in Frage kommen.

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Letzte Änderung: 06. 07. 2012