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Planung

Auf Basis der Analyse kann die Planung der Sanierungsmaßnahmen erfolgen. Hierbei ist grundsätzlich deren zeitliche und wirtschaftliche Verhältnismäßigkeit zu beachten. Die Höhe der gemessenen Radonkonzentration spielt für den Zeitraum eine Rolle, innerhalb dessen die Maßnahme durchgeführt werden sollte. Sehr hohe Konzentrationen erfordern dem gemäß rascheres Handeln. Die Kosten für die Maßnahme sollten in einem vertretbaren Verhältnis zum Wert des Gebäudes stehen; diese Beurteilung obliegt stets dem Gebäudeeigentümer. Es sollte geprüft werden, ob derartige Arbeiten mit anderen, bereits geplanten Umbaumaßnahmen kombiniert werden können.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass es keine Garantie für den Erfolg einer durchgeführten Maßnahme gibt. Sanierungen, die in einem Haustyp zu einer zufriedenstellenden Reduzierung der Radonkonzentrationen geführt haben, müssen anderenorts im gleichen Haustyp nicht ebenfalls von Erfolg gekrönt sein. Auch die "Gleichung": Hoher Sanierungsaufwand (mit hohen Kosten) = großer Erfolg (mit starker Reduzierung der Radonkonzentration) trifft nicht in jedem Fall zu. Es existieren jedoch Anhaltswerte über den zu erwartenden Grad der Radonreduzierung in Abhängigkeit von der angewandten Sanierungsmaßnahme.

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Letzte Änderung: 06. 07. 2012